Chicago Film Critics Association Awards 2012

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bei den 25. Chicago Film Critics Association Awards ehrten die Filmkritiker am 17. Dezember 2012 die besten Leistungen des Filmjahres 2012.[1][2]

Gewinner und Nominierte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zero Dark Thirty

Kathryn Bigelow für Zero Dark Thirty

Bester Hauptdarsteller

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Day-Lewis in Lincoln

Beste Hauptdarstellerin

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jessica Chastain in Zero Dark Thirty

Bester Nebendarsteller

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Philip Seymour Hoffman in The Master

Beste Nebendarstellerin

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amy Adams in The Master

Bestes Originaldrehbuch

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zero Dark Thirty von Mark Boal

Bestes adaptiertes Drehbuch

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lincoln von Tony Kushner

Bester fremdsprachiger Film

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LiebeFrankreich, Deutschland, Österreich

Bester Dokumentarfilm

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Invisible War

Bester Animationsfilm

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ParaNorman

The Master für Mihai Malăimare, Jr.

Beste Filmmusik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Master von Jonny Greenwood

Bestes Szenenbild

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moonrise Kingdom

Zero Dark Thirty für William Goldenberg und Dylan Tichenor

Vielversprechendste/-r Filmemacher/-in

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benh Zeitlin für Beasts of the Southern Wild

Vielversprechendste/-r Schauspieler/-in

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quvenzhané Wallis in Beasts of the Southern Wild

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. The Master and Beasts of the Southern Wild Lead Chicago Film Critics Nominations. In: AwardsDaily vom 14. Dezember 2012. Abgerufen am 4. Februar 2013 (englisch)
  2. „Zero Dark Thirty“ Tops Chicago Film Critics Awards. In: IndieWire vom 17. Dezember 2012. Abgerufen am 4. Februar 2013 (englisch)