Diskussion:Bridgekamera

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Ich finde die Formulierung "Brücke zwischen Spiegelreflex und Kompaktkameras schlagen" gut, weil dadurch implizit die Bezeichnung "Bridgekamera" erklärt wird. Genau genommen kosten Bridgekameras ebensoviel wie günstige digitale Spiegelreflexkameras, so es eigentlich nicht korrekt ist zu schreiben, Bridgekameras stünden im Marktsegment zwischen digitalen Spiegelreflex- und digitalen Kompaktkameras. -- Nuuchah 22:21, 11. Sep 2006 (CEST)

Die Nische zwischen Kompakten und SLR ist eher eine der Anwendung und der Käuferzielgruppe, nicht so sehr eine Sache des Preises. Es gibt auch Kompaktdigitale, die teurer als die günstigsten Bridgekameras sind, ich würde es daher nicht am Preis festmachen. -- Smial 10:37, 13. Sep 2006 (CEST)

Bridgekamera

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(von Benutzer Diskussion:Smial hierher verschoben)

Hi Smial, ich habe gerade mal etwas bei http://www.digitalkamera.de gestöbert. Als Brennweitenbereich würde ich daher 28-200mm bzw. 28-300mm angeben. Alles was darüber oder darunter liegt würde ich schon als Sonderfall bezeichnen. Ab 35mm oder 38mm kommt dann eher nur noch bei Billigst- oder Auslaufmodellen vor. --ThomasMielke Talk 21:56, 12. Sep 2006 (CEST)

mh, genau da war ich auch soeben. Da gibt es die neuen Fujis, alle ab 28mm, die Kamera mit dem 15-fach-zoom und die Sony R1 (die ich mit Kodak verwechselt habe) mit 24-120mm. Fast alles andere (außer den Kompakten vom 28mm-Spezialisten ricoh) fängt bei 35 oder 38 an. Die 28er bei den Bridge gehen meist nur bis 135, 200 oder maximal 300mm. Die 380er und >400er haben alle bis auf eine kein nennenswertes Weitwinkel. Wie bringt man das in den Artikel, ohne eine Zahlenwüste zu verursachen? Ich finde dieses Schrägstrichgeschreibe unübersichtlich. Statt 28/35 bis 300/400 sollte im Fließtext nur einzelne Zahlen stehen. Wenn wir da mehr Beispile wollen, sollte eine Tabelle rein. -- Smial 22:17, 12. Sep 2006 (CEST)
Gute Frage. Habe gerade auch nochmal geschaut. In der Tat scheinen eher die Bridges im oberen Preissegment bei 28mm anzufangen und ebenso bis 300mm zu gehen. Wenn man aber vom Zehnfachzoom ausgeht, dann kann man ruhig 28-300 formulieren, weil im Endeffekt bedeutet das ja nichts anderes. Eine Tabelle halte ich aber in diesem Artikel für übertrieben. --ThomasMielke Talk 22:44, 12. Sep 2006 (CEST)
Ok, lassen wir es bei dem einen Beispiel. -- Smial 23:30, 12. Sep 2006 (CEST)
Trotzdem erscheint mir der Artikel derzeit in die Beliebigkeit abzugleiten. Nach dem Motto: Vorteil permanentes Display, aber inzwischen auch DSLR mit Previewdisplay; oft Schwenkdisplay, aber inzwischen auch DSLRs mit Schwenkdisplay; kleiner Sensor, aber inzwischen auch Modelle mit großer Sensorfläche; keine kurzen Brennweiten, aber inzwischen auch kurze Objektive; viele Motivprogramme, aber auch DSLRs mit Motivprogrammen etc.... pp... Ein Fokus auf Kernelemente wäre wichtiger als überall Ausnahmen aufzuzählen. BTW. Warum steht im Artikel nichts zu geringeren Verschmutzungsproblematik dank der nicht abnehmbaren Objektive? --jha 01:19, 13. Sep 2006 (CEST)
Welche Kernfeatures willst Du aufzählen, die nicht alle schon in Digitalkamera, Spiegelreflexkamera, Superzoom usw. beschrieben sind? Die Kernelemente stehen ALLE in dem einen dürren Satz im ersten Kapitel. Was den Dreck angeht: Es hat einfach noch keiner reingeschrieben? Der Artikel ist noch keine 48 Stunden alt, da hast Du noch jede Chance, den selbst zu verbessern. Sorry, das war gestern noch ein stub, ich habe den rudimentär ausgebaut und Thomas dankenswerterweise korrigiert. Was den Ausbau des Artikels angeht, empfehle ich immer gern einen Blick auf diese Versionsgeschichte: Das hat immerhin zwei Jahre gedauert. -- Smial 08:40, 13. Sep 2006 (CEST)
@jha: Ich habe den Artikel nochmal etwas überarbeitet. Aber ich muss mich Smial anschließen: Der Artikel ist gerade mal ein paar Tage alt. Gib ihm einfach noch etwas Zeit. Und: Es ist ein Wiki, Du darfst auch selber etwas ändern ;-) --ThomasMielke Talk 10:06, 13. Sep 2006 (CEST)

Ich habe das Kapitel "Entwicklung" komplett entfernt, da ich es für rein spekulativ halte. Das aktuelle Produktportofolio (incl. Neuvorstellungen) der gängigen Kamera-Hersteller widerspricht der die in diesem Kapitel gemachten Prognose. Übrignes war das Kapitel "Zukunftsaussichten" beim "Four Thirds Standard"-Wiki-Artikel aus ähnlichem Grund wieder entfernt worden.

 Lutz Meinert 15:58, 18. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Ist eine Bridgekamera immer eine Digitalkamera?

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Die Antwort gleich vorneweg: Nein. Das steht im Widerspruch zum Artikel, aber Bridgekameras gab es für Kleinbild schon lange vorher, und sie wurden auch damals als solche bezeichnet. Nur den reichlich blöden Begriff "Prosumer" gab es damals nicht. Wie soll man damit umgehen? So thematisch eingeengt kann es jedenfalls nicht stehenbleiben. MBxd1 00:14, 19. Sep 2006 (CEST)

HAst Du Belege, Quellen, Beispiele? Dann baue um. -- Smial 00:51, 19. Sep 2006 (CEST)

Ja, aber das dauert ein bisschen, das war schließlich vor Internet-Zeiten. Ich frage mich auch ein bisschen, ob das überhaupt in den selben Artikel gehört. Die Bezeichnung "Bridgekamera" für Kleinbildfilm ist präzise definiert als technischer Zwitter, d. h. Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv. Das hat mit den digitalen Bridgekameras nicht viel gemeinsam. Der Begriff "Bridgekamera" war damals auch wesentlich gebräuchlicher, als er es heute für die "Prosumers" ist. Trotz des gräßlichen Begriffs sollte man eine Verschiebung nach Prosumerkamera oder so ähnlich in Erwägung ziehen. Dazu habe ich aber noch keine abgeschlossene Meinung. MBxd1 01:18, 19. Sep 2006 (CEST)

Ich kenne den Begriff eigentlich auch erst aus den digitalen Zeiten. --ThomasMielke Talk 10:21, 19. Sep 2006 (CEST)
Das ist ein grundsätzliches Problem bei allen Marketing- und Klassifizierungsbemühungen. Mir geht dieses zwanghafte Einsortieren in bestimmte Typenklassen und Schubladen eigentlich ziemlich auf den Senkel. Ich kenne einen "Profi", der mit einer 3-Mpixel-Kamera die feinsten Bilder macht (parallel zur "großen" Ausrüstung) und Amateure, die mit 10.000-EUR-Ausrüstungen Familienmitglieder totblitzen. Dummerweise gibt es halt Begriffe, die auf eine bestimmte oder auch auf mehrdeutige Art verwendet werden. Ich denke nicht, daß wir hier entscheiden oder definieren müssen/können/dürfen, was eine "Bridgekamera" nun tatsächlich ist, sondern daß wir erklären müssen, wie der Begriff verwendet wird. Wenn zu Zeiten des chemischen Films das anders verwendet wurde als heute, dann muß das eben ergänzt werden und beide Erklärungen müssen rein. -- Smial 10:44, 19. Sep 2006 (CEST) (der jetzt mal auf die Suche nach Verwendungen des Begriffs "Prosumer" geht)
Schau doch mal unter Prosumer... --ThomasMielke Talk 10:47, 19. Sep 2006 (CEST)
Och jo ;-) ... ... Der ganze Fotografiebereich ist ein Chaos. Tonnenweise Marken-Geschwurbel, digital-lastiges, veraltetes. -- Smial 12:07, 19. Sep 2006 (CEST)
Das ist mir auch schon aufgefallen. Hauptsache es existiert zu jedem aktuellen Kameramodell ein eigener Artikel... --ThomasMielke Talk 12:54, 19. Sep 2006 (CEST)

Ich habs jetzt mal etwas zeitneutraler gefasst und beides annähernd gleichrangig nebeneinandergestellt. Wikipedia ist nun mal nicht nur eine Enzyklopädie der Gegenwart. Die Vor- und Nachteile habe ich trotz gewisser Bedenken unverändert dringelassen, Kaufberatung gehört hier eigentlich nicht hin. Der Verweis auf en musste raus, die Inhalte stimmen nicht überein. Zum Chaos bei der Fototechnik: Die ablehnende Meinung zu Kameraartikeln teile ich nicht. Sie müssen nur ordentlich gemacht sein, was nicht immer der Fall ist. Problematischer finde ich einige seltsame Vereinfachungen (nicht in diesem Artikel), z. B. dass nichtdigitale Still-Video-Kameras gnadenlos den Digitalkameras zugeschlagen werden. Das stimmt so einfach nicht. Ich kann das aber so mal eben nicht korrigieren, soll ja auch alles fundiert sein. MBxd1 13:24, 19. Sep 2006 (CEST)

Definition Bridgekamera

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So wie hier der Begriff definiert wird, ist eine digitale Reflexkamera mit festem Objektiv keine DSLR sondern eine Bridgekamera. Ergo: das Wechselojektiv macht den Unterschied. Gibt es Quellen für die hier dargestellte Definition, die im Übrigen nicht stimmig ist mit dem Lemma Spiegelreflexkamera?Gomera-b 22:50, 14. Apr. 2009 (CEST)--Beantworten

Eine Kamera kann durchaus sowohl DSLR als auch Bridgekamera sein. Die genannten Olympuskameras sind ein Beispiel dafür. Da derartige Kameras nur noch eine historische Kategorie sind, kann man nicht die heutigen Maßstäbe von DSLRs anlegen, die nun mal immer Wechselobjektive haben. MBxd1 23:19, 14. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
Das ist durchaus richtig, aber meiner Meinung nach ist eine Bridgekamera u.a. durch das fest angebaute Objektiv definiert. Merkwürdig, dass das nicht erwähnt wird. Oder sieht das jemand anders?--Meyer-Konstanz (Diskussion) 23:05, 29. Okt. 2012 (CET)Beantworten

Schärfentiefe

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Also ich kann die Aussage, dass bei digitalen Bridgekameras (SLR-Design) die Schärfentiefe aufwendig nachbearbeitet werden muss, nicht bestätigen und halte sie für schlichtweg falsch und löschungswürdig. Ich besitze noch eine gute alte Fuji FinePix S5500 und mache damit noch immer tolle Aufnahmen mit wenig rauschen und toller Tiefenschärfe (z. B. bei Nahaufnahmen von Personen und Tieren. Zudem muss Rauschen, wenn es denn auftritt, nicht mehr durch "aufwendige" Maßnahmen korrigiert werden. Viele Programme im Niedrigpreissektor (unter 50,- Euro), erfüllen diese Aufgabe zuverlässig. Der gesamte Abschnitt "Nachteile" klingt sehr übertrieben und stellt die Bridgekameras, unverdient, in ein sehr schlechtes Licht. -- DanySahneMUC 13:37, 3. März 2009 (CET)

Digitale Bridgekameras: Vor-/Nachteile vs. Definition und Eigenschaften

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Ich wollte mich gerade schlaumachen, was eine Bridgekamera eigentlich ist, und wurde von dem Artikel dabei ganzschön an der Nase herumgeführt. Die wesentlichen Eigenschaften muß man sich aus der Sektion Vor- und Nachteile herausklauben, wobei zunächst nicht klar ist, womit da überhaupt verglichen wird. Im Text steht das zwar dann, aber es geht ziemlich durcheinander, und wesentliche Eigenschaften erfährt man nur indirekt, so z.B. die Sensorgröße: ...ist es trotz Bildstabilisierung oft vorteilhaft, Spiegelreflexkameras mit größeren Bildsensoren und lichtstarken Festbrennweiten einzusetzen... - aha, ok, eine Bridgecam hat also einen kleinen Sensor. Kann das nicht einfach so im Artikel stehen?

Weiterhin werden z.B. Vor- und Nachteile eines Wechselobjektives benannt. Das gehört aber in den Artikel Wechselobjektiv, schließlich betrifft das alle Geräte, die Wechselobjektive verwenden (oder eben nicht).

Ich würde daher gern die Abschnitte Vor- und Nachteile komplett entfernen. Stattdessen sollen die wesentlichen Eigenschaften einer Bridgecam benannt werden, und was an Vor- und Nachteilen brauchbar ist, in die entspr. Artikel verschoben, - sofern es dort nicht schon steht. Die Problematik der Verschmutzung des Sensors z.B. gehört nach Wechselobjektiv und die Sachen zur Sensorgröße nach Bildsensor.

Wie seht ihr das? -- Dc2 23:47, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Ich habe mal die Einleitung etwas umgearbeitet, um schneller einen Überblick zu liefern. Der ganze Rest muß sicher auch überarbeitet werden, meinetwegen auch in Teilen gekürzt. Ganze Abschnitte ersatzlos wegzulöschen würde ich aber für übereilt halten. -- smial 01:19, 15. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Danke, das nützt schonmal ganz ordentlich was. Ich habe noch einen Satz zur Sensorgröße dazugeschrieben, neben dem (fehlenden) Wechselobjektiv m.E. das Kriterium, was die Bridge gegenüber DSLR- und EVIL-Kameras abgrenzt. --Dc2 15:50, 16. Dez. 2009 (CET)Beantworten


Zu den Vorteilen gegenueber der Kompaktkamera, die die Bridge mit der Spiegelreflex gemeinsam hat, fiele mir noch das Filtergewinde ein. Ich bin kein Profi, meine aber, dass das bei den kompakten (nahezu?) immer fehlt und bei den Bridge-Cams scheint es immer vorhanden zu sein. Auf jeden Fall vermisse ich bei meiner Digi-Knips-Cam den Pol-Filter ungemein, fuer meine olle Praktica Super TL hatte ich sowas und ich fand den Effekt toll (z.B. um durch die Wasseroberflaeche Fische zu fotografieren). Falls ich mit der Einschaetzung Recht habe, koennte man es evtl. in den Artikel aufnehmen. (Nachtrag ... was ist eine EVIL-Kamera?) -- 87.79.204.166 23:23, 9. Feb. 2012 (CET)Beantworten

Wie in fast allen anderen Bereichen werden hier bezüglich der „Nachteile“ heutzutage Äpfel mit Birnen verglichen. Ich halte die „Nachteile“ gegenüber einer SLR für überaus unpassend. Eine Bridge soll eine Kompakte mit (leichten) Profiambitionen darstellen, eine Profikamera mit Amateurambitionen gibt es nicht. Eine Casio misst die Zeit wie eine Rolex, niemand käme auf den Gedanken, die geringere Wertigkeit oder fehlende 2. Zeitzone als Nachteil aufzuführen. Gegenüber einer SLR gibt es keine Nachteile, weil sie keine ist. Einziger Nachteil ist, dass ihre deutlich erweiterten Möglichkeiten – natürlich – mit einem deutlich (und nicht nur „etwas“) größeren Gehäuse erkauft werden müssen, wobei ich - und sicher viele Andere – das sogar als einen Vorteil ansehen würden. Der Artikel ist sehr gut + für mich als Laien sehr interessant, mit solchen Vergleichen sackt - meiner Ansicht nach - das Niveau leider unvermittelt durch. (nicht signierter Beitrag von 84.144.147.140 (Diskussion) 12:47, 6. Mär. 2016 (CET))Beantworten

Foto/Video

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Irgendwie gefällt es mir nicht, dass von Prosumerkamera nach Bridgekamera weitergeleitet wird und dann nur von Fotokameras die Rede ist. Meinem unmaßgeblichen Sprachempfinden nach wird der Begriff Prosumerkamera nämlich sehr viel häufiger im Videobereich verwendet, was ja auch sinnvoll ist, weil dort die preislichen Unterschiede sehr viel größer sind. Also mal ganz grob: Amateurcamcorder bis 1.000 EUR, Prosumer zwischen 3.000 und 9.000 EUR, Profikameras zwischen 25.000 und 50.000 EUR. Im Fotobereich sind doch die Preisspannen viel geringer, da arbeiten Amateure und Profis zum Teil mit den gleichen Geräten. Mein Vorschlag daher: Keine Weiterleitung mehr von Prosumerkamera nach Bridgekamera, sondern unter Bridgekamera den Fotobereich erklären und unter Prosumerkamera den Videobereich. Oder noch besser: Unter Prosumerkamera beides erklären und erwähnen, dass es im Fotobereich auch die Bezeichnung Bridgekamera gibt. Also genau umgekehrt wie derzeit. Und im Videobereich müssten dann Fotos von Geräten wie EX 1, EX 3 und solchen typischen Vertretern rein. Pianist Berlin 17:25, 16. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Weiterleitung Prosumerkamera

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Ich finde diese Weiterleitung nicht sehr passend. Und zwar einfach aus dem Grund das Bridges alles, nur keine Prosumergeräte sind... -- Nasan 09:26, 18. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Sensorgröße

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Meiner Ansicht nach sollte man sich hier nicht so sehr auf den kleinen Sensor konzentrieren. Es gab ja durchaus Bridgekameras mit einem (zumindest etwas) größeren Sensor (insbesondere von Fujifilm), und gerade kommt wieder so eine heraus. Schließlich die Sony R1 mit ihrem APS-C-Chip - das ist für mich ganz klar auch eine Bridgekamera!--Meyer-Konstanz 16:08, 19. Dez. 2011 (CET)Beantworten

Systemkamera

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Welche Schnittmenge bilden Bridgekamera und Systemkamera? --Bin im Garten (Diskussion) 21:12, 29. Okt. 2012 (CET)Beantworten

Meiner Ansicht nach keine, denn eine Bridgekamera ist in meinen Augen durch ein fest eingebautes Objektiv definiert.--Meyer-Konstanz (Diskussion) 23:01, 29. Okt. 2012 (CET)Beantworten
Eine systematische Klassifizierung ist äußerst schwierig, da es für beinahe jedes Abgrenzungskriterium irgendwo ein Kameramodell gibt, das Features aus anderen Klassen bietet. Nehmen wir vier Gruppen an:
a) Kompaktkameras, b) Bridgekameras, c) Systemkameras, d) DSLR. Kompakte haben idR eine kleinen Sensor und ein versenktes Objektiv mit relativ kleinem Zoombereich. Es gibt aber auch solche, die kleinbildäquivalente 28 - 200mm bieten, also schon im Bridgebereich wildern. Bridges haben idR kleine Sensoren, Ausnahme die legendäre Sony R1. Und wo steckt man die neue Canon hin mit APS-Sensor, aber eigentlich typischen Kompaktkamerafeatures (kleiner Zoombereich, versenktes Objektiv, damit das Ding nicht allzu klobig ist)? Systemkameras haben idR APS-Sensorgröße und natürlich Wechselobjektive. Pentax bietet sowas aber auch mit Winzsensor an und Nikon hat mit der V1 ein Mittelding am Start. Typisch für Systemkameras ist, daß sie eben keinen SLR-Sucher haben, sondern wie Bridgekameras einen elektronischen. Es gibt aber auch welche, die wie Kompaktknipsen ausschließlich ein rückwärtiges TFT bieten und obendrein mit einem Pancake-Objektiv auch beinahe so klein sind. Gegenüber DSLR wurde früher immer gern der Vorteil anderer Techniken angeführt, den Bildausschnitt auch auf dem Display darstellen und obendrein Videos drehen zu können. Mittlerweile können das auch fast alle DSLR. Und dann, bisher ganz außen vor, gibt es noch diverse Kameras, die den klassischen Kleinbildsucherkameras nachempfunden sind, weder kompakt, noch SLR, noch Zoom, dafür mit elektronisch aufgepepptem Durchguggsucher. Mal mit, mal ohne Wechselobjektive. Es gibt also praktisch zwischen sämtlichen Kamerafamilien irgendwo irgendwelche Schnittmengen. -- Smial (Diskussion) 09:45, 30. Okt. 2012 (CET)Beantworten