Diskussion:Reichsmarine

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Letzter Kommentar: vor 8 Jahren von 188.100.185.70 in Abschnitt Todesdatum Paul von Hindenburg
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Artikel Vorläufige Reichsmarine

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Der Inhalt des Artikels "Vorläufige Reichsmarine" wurde hierher übernommen. Versionsgeschichte siehe dort. Die Diskussionsseite war leer.--KuK 19:38, 18. Feb 2006 (CET)

Überarbeitung durch Benutzer:Zeitgeschichte

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@ Zeitgeschichte: Vielen Dank für den umfangreichen Ausbau! Ich möchte Dich darum bitten, Deine zusätzlichen Aussagen durch Quellen zu belegen s. Wikipedia:Belege). Das gilt v.a. für die Aussage über die Nicht-Planungen gegen England, aber auch für Anderes. Außerdem füge bitte wieder die Liste der Marinechefs ein, die irgendwie verloren gegangen ist.-- KuK 17:48, 1. Mär. 2009 (CET)Beantworten

@ Kuk: Hallo, Quellenbeleg für Nicht-Kriegsplanung gegen England ist eingefügt. Von Salewskis Aufsatz führen zahlreiche Zitate zu Primärquellen wie Raeder "Mein Leben" und "Vorläufige Kampfanweisung für die Kriegsmarine vom 27.5.1936. Mit deiner Aufforderung "Das gilt ... aber auch für Anderes" fange ich nicht viel an. Bitte nenne mir konkret fragwürdige Ausssagen. Du selber hast ja auch das meiste nicht belegt (Das ist kein Vorwurf: ich bin selber kein Fussnoten-Fanatiker). -- Zeitgeschichte 12:03, 2. Mär. 2009 (CET)Beantworten

@ Kuk: O.K., die Chefs der Reichsmarine habe ich auch im Artikel Marineleitung aufgeführt. Aber wenn Du willst, fügen wir die Tabelle wieder ein. Ich wollte Duplizität vermeiden, sehe aber ein, dass Deine Tabelle zuerst da war. Hier der Quellcode. -- Zeitgeschichte 02:15, 2. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Chefs der Vorläufigen Reichsmarine und der Reichsmarine

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Chefs der Reichsmarine / Chefs der Marineleitung
Zeitraum Name Besonderheiten
Kriegsende bis März 1920 Vizeadmiral Adolf von Trotha wegen seiner Haltung zum Kapp-Putsch abgelöst
März - August 1920 Konteradmiral William Michaelis mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt
1. September 1920 - 30. September 1924 Admiral Paul Behncke
1. Oktober 1924 - 30. September 1928 Admiral Hans Zenker wegen unerlaubter Rüstungsprojekte entlassen
1. Oktober 1928 - 1. Juni 1935 Admiral Erich Raeder anschließend Oberbefehlshaber der Kriegsmarine bis 30. Januar 1943

Todesdatum Paul von Hindenburg

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Zitat aus dem Artikel:"Am 30. Januar 1933 erfolgte die Machtergreifung Adolf Hitlers, der nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 19. August 1934 noch am gleichen Tag die gesamte Reichswehr auf seinen Namen vereidigen ließ und ihr Oberbefehlshaber wurde."

Hindenburg starb am 2.08.1934. Der Autor des Artikels sollte seinen Fehler korrigieren. (nicht signierter Beitrag von 188.100.185.70 (Diskussion) 20:30, 26. Dez. 2015 (CET))Beantworten

Gerhard Schreibers Referenzen

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Nachdem ich Allerdings äußerte er in einer Unterredung mit Reichskanzler Hitler am 27. Juni 1934 die Auffassung, „dass die Flotte später doch gegen England entwickelt werden müsse, dass daher von 1936 an die großen Schiffe mit 35cm Geschützen“ bewaffnet werden müssten, um den Einheiten der King George-Klasse gewachsen zu sein. lass, frage ich mich, wie Raeder 1934 wissen konnte, welches Projekt die britische Admiralität intern am 24. Mai 1936 genehmigen würde... Immerhin standen 11 (sic!) Projekte (also Schiffsentwürfe mit Kaliber von 35,6 bis 40,6 cm) als Nachfolger der Nelson-Klasse zur Diskussion. Nachlesen kann man das ohne Probleme bei Siegfried Breyer: Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer 1921-1997, Bernard&Graefe 2002, S. 66 (komplett auf S. 63-70). Widerspricht auch irgendwie den Planungen, die mittlerweile zur Scharnhorst-Klasse bekannt sind. MfG

=== Notwendigkeit einer dt. Marine vs. Beschränkungen " Angesichts der strengen Beschränkungen des Versailler Vertrages..." Das ist eine doch etwas eingeschränkte Sichtweise. Nimmt man andere europäische Mächte her (Polen, die nordischen Länder) war die dt. Flotte sogar nach den Bestimmungen des Friedensvertrages riesengroß, einzige Einschränkung war das Verbot von U-Booten. Die dt. Neubeuten (nota bene vor der Machtergreifung Hitlers, das wird gerne übersehen) waren wesentlich moderner als die Schiffe der Nachbarländer. So gesehen waren die Bestimmungen von Versaill ein gesunder, für den dt. Nationalstolz vielleicht ärgerlicher Kompromiss: Erlaubnis zum Unterhalt einer für Friedenszeiten großen Marine, Verbot schwerer Waffen und ausgsprochener Angriffswaffen wie U-Boote. Und noch besser ist ja der Satz hier: "Damit waren für die Reichsmarine noch vor dem Ende der Weimarer Republik die Voraussetzungen geschaffen, eine für die Verteidigungsaufgaben des Reichs angemessene Kampfkraft aufzubauen."...