Diskussion:Skalierung (Computergrafik)

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Letzter Kommentar: vor 9 Jahren von 2A02:908:E841:4160:D577:7CEB:F836:EEC9 in Abschnitt Skalierung des Seitenverhältnisses
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Überarbeitungsbedarf

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Ich finde es sehr begrüßenswert, das dieser Artikel angelegt wurde. Es besteht allerdings Überabeitungsbedarf. Um die Diskussion sehr Sachbezogen zu führen, werde ich Punkt-für-Punkt benennen:

  1. Das Lemma bezieht sich auf Rastergrafik - die Definition lautet Skalierung bezeichnet in der Computergrafik und Bildbearbeitung die Vergrößerung oder Verkleinerung einer Rastergrafik durch Änderung der Bildauflösung. Vom Standpunkt der digitalen Signalverarbeitung ist die Skalierung von Bildern ein Beispiel für Resampling, die Umwandlung eines diskreten Signals von einer Abtastrate in eine andere. - das ist schlecht erklärt und falsch. Wenn ein Laie die Fachbegriffe übersetzt, ergibt sich folgender Inhalt:
    1. Der Begriff "Skalierung" wird ausschliesslich bei Computergrafiken oder bei der Beseitigung von Bildfehlern in der Fotografie verwendet und bezeichnet das Vergrößerung oder Verkleinerung einer Rastergrafik durch Änderung der Bildgröße der Rastergrafik. Die digitale Signalverarbeitung ordnet Skalierung als Computer-gestützte Auswertungsmethoden ein. Dabei werden Signale von einer Zeitabhängigkeit in eine andere übertragen.

Die "Übersetzung" erfolgte ausschliesslich auf Basis von Wikipedia-Definitionen - diese habe ich oben stehend verlinkt. Vielleicht läßt sich hier zuerst an einer Verbesserung arbeiten... --Friedrich Graf 17:50, 23. Feb. 2010 (CET) Werde KommissarBeantworten

Die Einleitung des Artikels Bildbearbeitung‎ habe ich jetzt korrigiert. Der in der Einleitung verlinkte Begriff Resampling wurde noch nicht angelegt. --Phrood 18:17, 23. Feb. 2010 (CET)Beantworten

Ein sinnvoller Anfang.
Schau dir bitte die Wikipedia-Definition von Abtastrate an. Wer dies als Laie weiterliest erfährt: Abtastrate, ... ein kontinuierliches Signal abgetastet und in ein zeitdiskretes Signal umgewandelt wird.. Das "zeitdiskretes Signal" dürfte im Zusammenhang mit einer digitalen Fotografie irritierend sein. --Friedrich Graf 21:43, 23. Feb. 2010 (CET) Werde KommissarBeantworten

2. Im Kapitel "Skalierung durch Rekonstruktion" schreibst du "... Die bekanntesten Verfahren – Pixelwiederholung, bilineare und bikubische Interpolation – sind Sonderfälle der Skalierung mittels eines Rekonstruktionsfilters." Dazu habe ich 2 Fragen:
  1. Wenn das die Sonderfälle sind, was sind dann die Normalfälle?
  2. Auf welcher Statistik beruht diese Aussage?

--Friedrich Graf 14:53, 24. Feb. 2010 (CET) Werde KommissarBeantworten

Ich habe präzisiert, dass es sich um die örtliche Abtastrate handelt. Für den Inhalt verlinkter Artikel kann ich nichts. Die "Sonderfälle" habe ich umformuliert. --Phrood 17:51, 24. Feb. 2010 (CET)Beantworten

Die groben Startschnitzer sind weg- reicht ja erstmal (bis zum ersten Löschantrag ;-). Übrigens finde ich die Grafiken sehr anschaulich. Soetwas gibt es zuwenig in Wikipedia. --Friedrich Graf 20:22, 24. Feb. 2010 (CET) Werde KommissarBeantworten

Unverständlich

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Ich glaube zwar, dass der Artikel alles umfassend und korrekt darstellt, leider fühle ich mich als Leser, als hätte ich ein Fachlehrbuch aus dem Bibliotheksregal genommen und mittendrin aufgeschlagen. Alles wird im Zusammenhang mit anderen Details der Materie erläutert, die Sprache ist reine Fachsprache. Zwar sind die verwendeten Begriffe wohl meistens verlinkt, aber das meinte ich mit "mittendrin aufschlagen". Der Artikel muss sich im Wesentlichen aus sich selbst heraus erklären und nur für exakte Definitionen und Themavertiefungen sind dann noch die Links da. Auch finde ich die Beispielbilder nicht sehr gelungen. Mal ein Beispiel: Wer braucht eine Umwandlung von 6x6 auf krumme 11x11? Jemand, der das Grundprinzip der Grafikskalierung verstehen will, oder jemand, der sie programmieren will? Die Änderung der Bildauflösung eine typische Allerweltsfrage, die aber hier nicht für alle Welt beantwortet wird. Auch gehören zwar die möglichen Interpolationsverfahren noch zur Skalierung, Ausführungsdetails bis hin zu Formeln gehen dann aber schon sehr weit darüber hinaus, da könnte man auch noch was für die Verständlichkeit tun. -- Harro von Wuff 23:04, 10. Mär. 2010 (CET)Beantworten

Was im Artikel beschrieben wird, ist wirklich ganz einfach, wenn man den Text nur durch gute Illustrationen ergänzen könnte. Bei einer 3D-Ansicht eines Pixelrasters und eines darübergelegten Rekonstruktionsfilters dürfte es auch beim unbedarften Leser *klick* machen. Ich werde die Grafiken bei Gelegenheit anfertigen. --Phrood 18:00, 27. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Also die Einleitung „war“ schon etwas seltsam, den Artikel finde ich ansich nicht schlecht. Den verlinkten Begriff Algorithmus würde ich aber wieder reinnehmen, da er in der Fachliteratur und in den Programmhilfen selbst verwendet wird. --Perhelion 22:10, 27. Apr. 2010 (CEST)Beantworten

Ungenauigkeit

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Bei der bilinearen Interpolation ist der Filter nicht Pyramiden-förmig. Nur die "Spitze" des Filters hat die Form einer diagonal stehenden Pyramide. Die Flächen dieses Körpers haben aber 4 Ecken und sind übrigens gekrümmt. Ich würde schreiben: "Filter, dessen Form einer Pyramide mit 2x2 Pixel großer Grundfläche ähnelt". --Pystro 01:38, 28. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Du hast Recht. Leider ist die dringende (grundsätzliche) Überarbeitung dieses Artikels durch einen Streit blockiert. Aber tu dir keinen Zwang an, wenn du Änderungen vornimmst. MfG --Friedrich Graf Werde Kommissar 08:49, 28. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Hallo Pystro, willkommen in der Wikipedia! Es gibt keinen Streit über diesen Artikel. Ich glaube, du hast recht: der Filter ist ein Dreiecksfilter, der durch einen anderen Dreiecksfilter "gesweept" wurde. Die Funktion ist (1-|x|)(1-|y|), das ist keine Pyramide, sondern etwas Krummeres. Ich habe den Artikel korrigiert. --Phrood 11:49, 28. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Verständlich machen

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In den nächsten Tagen werde ich mit der kompletten Überarbeitung dieses Artikels beginnen. Ziel ist die starke Erhöhung der allgemeinen Verständlichkeit. Ich würde während der Überarbeitung um Rücksichtnahme und Fairness bitten, da diese sich über einige Tage erstrecken kann und den Artikel in teilweise unsortierten Zustand versetzt. Natürlich werde ich alles nicht unnötige in die Länge ziehen und bei Beendigung einen konkreten Bescheid geben.

Hier einige unsortierte Kommentare für die Überarbeitung:

  • Anwendung der Skalierung in Punktdichte UND Farbtiefe siehe auch Framebuffer


FG --Friedrich Graf Werde Kommissar 11:38, 3. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Das wars erstmal. Einige sehr spezielle Abschnitte habe ich aufgrund ihrer fachspezifischen Detaildichte ausgelagert (s.a. Bemerkungen in der History). Im Kern soll der geneigte Leser dieses Lemmas verstehen, was "Skalierung" bedeutet. Ansonsten habe ich eine neue Einleitung geschrieben und die Erklärungen zu den Rekonstruktionsfiltern sehr stark überarbeitet. Der Rest war Sortierarbeit...
Ich werde in den nächsten Tag selbst noch mehrmals gründlich rübersehen, aber der Baustein "unverständlich" dürfte in jedem Fall unnötig sein. --Friedrich Graf Werde Kommissar 20:48, 6. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Hallo Friedrich Graf, erstmal ein Dank an die Arbeit (und das Kürzen), nur erst einmal zur Einleitung möchte ich sagen, dass ich diese im jetzigen Zustand nicht für gut befinde. Folgende Dinge sind mir aufgefallen:
  • Es wird gleich eine Handlung beschrieben, nicht was es ist - sollte im Ausdruck mehr eine kurze Definition sein
  • Punktdichte ist etwas irreführend da dieser Begriff aus dem Farbdruck stammt
  • Zwischen zwei Skalen verschoben - finde ich persönlich nicht allgemeinverständlich
  • Es fehlt nun der Vergleich zur stufenlosen Skalierung
  • Es fehlt ein allgemeinverständlicher Bezug zur Pixelgrafik
  • Was hat ein Graustufenverlauf dort zu suchen, Helligkeitsskalierung?
  • Was ist eine Skala A und B? abstrakte Konstruktnamen (überspitzt gesagt)
  • Die zwei Bildbeschreibungen (scheinbar zusammenhanglos) als zwei Unterpunkte finde ich etwas unorthodox
Ich habe mich natürlich etwas informiert bei dir, unter anderem da mir dein Schreibstil etwas eigenwillig erscheint (ich komme auch aus Treptow). Gruß -- Perhelion 22:38, 6. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Okay - aber nicht mehr heute ... --Friedrich Graf Werde Kommissar 00:51, 7. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

So, Landsmann, jetzt habe ich mehr Nerven. Ich grüße dich. Danke für deine sehr präzise Kritik. Daher auch gleich eine ebensolche Reaktion.

  • Punktdichte ist kein (reiner) Farbdruck-Begriff. U.a. in diesem Fall eindeutig: auch die Pixelmenge.
  • "Stufenlose Skalierung": mache das bitte genauer.
  • "allgemeinverständlicher Bezug zur Pixelgrafik": Wie meinst du das?
  • Die restlichen Punkte: Werde ich mir auf jeden Fall ansehen und bearbeiten. Ich sage in den nächsten Tagen Bescheid, wenn ich fertig bin.

BG --Friedrich Graf Werde Kommissar 23:30, 7. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Antwort Phrood

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Hallo, hier meine Kommentare zur Überarbeitung:

1 Einleitung "Als Skalierung wird die Anpassung von Eigenschaften an eine bestimmte Skala bezeichnet;" Wenn schon eine allgemeine Definition vorausgehen soll, dann sollte lieber Skalierung als Größenveränderung bezeichnet werden (trifft es besser)
2 eine Rastergrafik ist die rasterförmigen Anordnung von Bild-Pixeln (mit den Werten für Punktdichte und Farbtiefe) Hier geht nicht hervor, ob sich die "Werte für Punktdichte oder Farbtiefe" auf die Rastergrafik beziehen (richtig) oder auf die Pixel (falsch)
3 "Die Skalierung einer Rastergrafik ist die Anpassung der Pixelwerte (Punktdichte und Farbtiefe) an eine neue Skala." Nein - das Ziel der Skalierung ist die Erhöhung der Anzahl der Pixel, es gibt keinen Zusammenhang zur Farbtiefe.
4 "Das Beispiel des Helligkeitsverlaufes zeigt eine schrittweise Erhöhung der Skala der Farbtiefe von 1 bit auf 8 bit." Dieser Satz sowie das Bild haben nichts mit dem Lemma zu tun. Bei der Skalierung geht es nicht darum, die Farbtiefe zu ändern (egal ob Erhöhung oder Verringerung).
5 "Die Bezeichnung "Skala" (und deren Anpassung,...) wird im Artikel zur Verdeutlichung des Begriffs "Skalierung" verwendet - im Sprachgebrauch wird "Skalierung" oft nur im Sinne einer "allgemeinen Größenänderung" verwendet." Den ersten Teil des Satzes verstehe ich nicht, der zweite Teil ist das, was unter (1) hätte geschrieben werden sollen
6 Grundlagen "Die Matrix jeder Rastergrafik wird aus Punktdichte und Farbtiefe gebildet." Wie soll man diesen Satz und das zugehörige Bild verstehen? Pixelraster und Farbtiefe sind der Definitions- bzw. Wertebereich des Bildes. Wenn mit der Matrix das Pixelraster gemeint ist, so enthält sie nicht "Punktdichte und Farbtiefe", sondern Farbwerte. Wenn mit dem Wort "bilden" ein kartesisches Produkt gemeint ist, dann entsteht etwas Dreidimensionales, also keine Matrix.
7 "In jeden Bildverabeitungskette müssen die Skalenwerte von Rastergrafiken geändert werden. Diese Änderung kann Punktdichte und/oder Farbtiefe betreffen." Nein - nicht bei jeder Bildbearbeitung wird die Auflösung oder Farbtiefe geändert. Wenn ich eine Rastergrafik öffne, einen Kreis zeichne und die Grafik mit der gleichen Farbtiefe speichere, wird nichts von beiden geändert.
8 Anwendung "In jeden Bildverabeitungskette müssen die Skalenwerte von Rastergrafiken geändert werden." Nein - siehe (7)
9 Rekonstruktionsfilter "Der Basiswert bei den Rechenoperationen eines Rekonstruktionsfilters heißt Träger." Nein - der Träger ist die Nicht-Nullstellenmenge des Filters, nicht ein "Basiswert".
10 Löschung der Rekonstruktionsmethoden Die Beschreibung der verschiedenen Rekonstruktionsmethoden (Pixelwiederholung, bilinear, bikubisch) ist wesentlicher Bestandteil des Themas und muss in diesem Artikel beibehalten werden.
11 Verwendung des Wortes "Skala" Es gibt bei Rastergrafiken keine "Skala", sondern nur eine absolute Pixelanzahl ohne physikalische Entsprechung. Das korrekte Wort in der Computergrafik ist Auflösung. Ich bezweifle, dass das Wort "Skala" angebracht ist.
12 Links auf Interpolation (Fotografie) Ich lehne den Artikel Interpolation (Fotografie) kategorisch ab und werde keine Links auf diesen Artikel gutheißen.

Die Überarbeitung des Artikels ist nicht völlig misslungen, aber die eigenwilligen Formulierungen und fachuntypischen, missverständlichen, irreführenden und falschen Aussagen von Friedrich Graf in diesem und anderen Artikeln aus dem Bereich Computergrafik geben Anlass zur Besorgnis. Ich würde gerne weitere Meinungen zur neuen Version dieses Artikels hören, bevor ich die durch die Überarbeitung verursachten Schäden ausbessere (die alte Version des Artikels findet sich hier). --Phrood 11:31, 9. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Hallo Phrood! Ich schätze dein Fachwissen. Wie du sicher bemerkt hast, habe ich viele deine Sachverhalte auch übernommen (Beispiel Rekonstruktionsfilter), denn es sind wesentliche Aspekte dieses Themas. Leider gab es bei vielen Artikeln in der Vergangenheit Differenzen zwischen uns (teilsweise bis zum Löschantrag). Bei diesem (von dir initierten) Lemma lag sehr lange Zeit der "unverständlich"-Baustein wie Blei auf dem Artikel. Überarbeitungsangebote hast du aber abgelehnt. Jetzt habe ich mich an die Arbeit gemacht (es hat mich sehr viele Stunden gekostet) und bin auch noch zu vielen weiteren Überarbeitungen bereit. Auf die Anregungen dieser Diskussion gehe ich dabei ein und schätze fachkompetente Kritik anderer User. Eins funktioniert allerdings nicht: DOGMEN. Und deine Dogmen sind u.a.

  • Ich lehne den Artikel Interpolation (Fotografie) kategorisch ab und werde keine Links auf diesen Artikel gutheißen.
  • die Überarbeitung des Artikels ist nicht völlig misslungen, aber die eigenwilligen Formulierungen und fachuntypischen, missverständlichen, irreführenden und falschen Aussagen von Friedrich Graf
  • bevor ich die durch die Überarbeitung verursachten Schäden ausbessere

Wikipedia ist ein Gemeinschaftsprojekt zur Darstellung bekannten Wissens. Das setzt Teamarbeit, gegenseitigen Respekt und Toleranz voraus. Es wäre schön, wenn du diese Grundprinzipien auch kommunizieren würdest. Als Zeichen meines guten Willens werde ich keine Beschwerde gegen dich (bezüglich persönlicher Angriffe) einleiten. Versuche bitte deine teilweise sehr richtigen fachlichen Argumente nicht durch deine Kommunikationsdogmen zu torpedieren. MfG --Friedrich Graf Werde Kommissar 11:57, 9. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Jetzt zum sachlichen Teil von Phrood:

  1. Skalierung wird in der Einleitung mit "Größenänderung" bezeichnet. Was ist an deinem Vorschlag anders?
  2. "Die Werte für Punktdichte oder Farbtiefe" beziehen sich auf die Mehrzahl des Wortes "Pixel" - damit ist der Text sachlich richtig.
  3. "Nein - das Ziel der Skalierung ist die Erhöhung der Anzahl der Pixel, es gibt keinen Zusammenhang zur Farbtiefe." Damit wiedersprichst du deinem eigenen Beispiel (das ich extra im Lemma gelassen habe). Zwischen der Änderung der Pixelmenge und der Farbtiefe gibt es verschiedene Zusammenhänge. U.a. "die Wichtung" durch den Rekonstruktionsfilter, der neu zu bestimmende Farbwert ansich,...
  4. siehe vorige Antwort
  5. das verstehe ich jetzt nicht ...
  6. Der Link ist irreführend. Ich habe ihn geändert. Matrizen können n-dimensional sein.
  7. "nicht bei jeder Bildbearbeitung wird die Auflösung oder Farbtiefe geändert" - das ist auch nicht der Inhalt des Lemmas. Dort steht etwas von "Bildverabeitungskette". Das ist etwas anderes.
  8. ebenso.
  9. " Nein - der Träger ist die Nullstellenmenge des Filters, nicht ein "Basiswert"." Das ist absolut richtig. Meine Formulierung ist im mathematischen Sinne zu allgemein (und bei penibler Auslegung falsch). Das Problem ist der Baustein "unverständllich" und das es für Nullstellenmenge keine allgemeinverständliche Definition gibt. Ich bin offen für konstruktive Vorschläge - die Verwendung eines nicht-OMA-tauglichen Wortes wäre aber kontraproduktiv.
  10. Ich habe das nicht gelöscht. Sämtliche wesentlichen Elemente deines Textes sind vorhanden. Konkrete Anmerkungen finden sich - wie bereits erwähnt - in der History.
  11. Es gibt bei Rastergrafiken keine "Skala": Skalen gibt es in allen Bereichen unseres Lebens. Daher wird das Wort Skalierung auch so vielfältig verwendet. In der Digitalfotografie ist es nur ein spezieller Anwendungsfall.
  12. siehe oben.

--Friedrich Graf Werde Kommissar 21:08, 9. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Ich wäre froh, wenn dieses dem Prinzip nach einfache Thema angemessen aufpoliert werden könnte. Ich hoffe, dass dem keine Streitigkeiten in die Quere kommen. Deshalb möchte ich nach kurzem Überfliegen auch eine Antwort abgeben, da ich einige Kritikpunkte Phroods nachvollziehen kann:
  1. Wenn du damit den Satz am Ende der Einleitung meinst: Das könnte man, weniger kompliziert, gleich im ersten Satz sagen. Den jetzigen ersten Satz finde ich hingegen vom Satzbau und der Wortwahl her komplizierter und deshalb unverständlicher als den ursprünglichen Text.
  2. Man kann den monierten Satz so lesen (und das habe ich, ohne böse Absicht, bei den ersten Anläufen), dass Punktdichte und Farbwert die zwei Werte eines Pixels sind.
  3. Abstrakt betrachtet skaliert man eine Rastergrafik doch mit dem Ziel, die "Darstellungsgröße" zu ändern. Was spricht dagegen, nur von der Größe zu sprechen? Der Effekt der Skalierung ist, dass sich die Punktdichte ändert und sich die Farbwerte ändern können. Genauso ändert sich aber auch die Qualität, ggf. das Histogramm, das Frequenzspektrum – alles im Zusammenhang miteinander. Muss man aber nicht alles aufzählen, denn Ziel ist und war die Größenänderung.
  4. Das Bild zur Farbtiefe hat dementsprechend tatsächlich nichts mit Skalierung zu tun. So ein Riesenbild braucht es nicht, um Problem und Prinzip der Skalierung zu verdeutlichen (nein, es verwirrt).
  5. Der Satz ist bis zum Gedankenstrich auch für mich unverständlich.. und der Zusammenhang zur zweiten Hälfte unersichtlich. Dass Skalierung Größenänderung bedeutet, ist gerade das, was gleich im ersten Satz stehen sollte.
  6. Hast du Quellen für "n-dimensionale Matrizen"? Unter einer n-dimensionalen Matrix verstehe ich eine quadratische Matrix (gleichviel Zeilen wie Spalten) mit n Zeilen und Spalten. Nimmt man neben Zeilen und Spalten noch weitere "Dimensionen" hinzu, ist es keine Matrix mehr. Davon weicht auch der wiktionary-Link nicht ab.
  7. Die Bildverarbeitungskette macht den Lesefluss leider nicht besonders leserlich und behebt das Problem der Allgemeinverständlichkeit leider gerade nicht. Ein entsprechender Artikel wäre nicht schlecht, aber ein Satz sollte sich auch selbst erklären. Dass Wissenschaftler häufige Verarbeitungsschritte in der Grafik gerne durch Pipelines abstrahieren, muss man dem Leser nicht als Vorwissen unterstellen.
  8. Überhaupt gefallen mir solche Pauschalaussagen nicht. Es gibt garantiert seltsame, unrealistische, nie eintretende Sonderfälle, für die die Aussage nicht zutrifft. Es sei denn man bezieht die Skalierung, die nichts tut, auch in die Aussage mit ein.
  9. bei den nächsten Punkten bin ich etwas abgehängt
  10. aber zum Wort Skala: Ich finde die Verwendung angesichts des Begriffs Skalierung durchaus sinnvoll. Das Wort Auflösung sollte aber bitte auch fallen, außerdem muss man durchaus beim Wort Skala von einer Einheit ausgehen. Man könnte hier die Pixelzahl je Dimension als solche betrachten, aber der Sachverhalt sollte besser dargestellt werden.
--Zahnradzacken 23:24, 9. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Danke für deine sachlichen Ergänzungen, ich werde mich bemühen, diese umzusetzten. --Friedrich Graf Werde Kommissar 23:44, 9. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Hallo Zahnradzacken - ich werde dir der Einfachheit mal ohne Nummern antworten. Ich hoffe, deine Einwände - Formulierungen, Satzbau und Erklärungen betreffend - richtig verstanden zu habe. Sieh dir bitte meine Korrektur an.
Die Aussage bezüglich n-dimensionalität war nur eine Reaktion auf Phroods Einwand: dann entsteht etwas Dreidimensionales, also keine Matrix.. Ich hatte den Einwand so verstanden, das Matrizen immer nur 2-Dimensional sein können. Aber du könntest Recht haben, das diese Formulierung zu "wissenschaftlich" ist. Falls du eine bessere Formulierungsidee hast: her damit.
MfG --Friedrich Graf Werde Kommissar 00:45, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Die Änderung zur Bildverarbeitungskette gefällt mir gut. Habe durch deine Literaturangabe nun auch hinzugelernt, dass man Farbräume skaliert (andere nennen das Farbquantisierung, aber nun gut). Dennoch bin ich nicht der Meinung, dass der Begriff der Skalierung von Rastergrafiken mit Farbraumskalierung zu tun hat. Wikipedia ist natürlich keine gute Quelle dafür, aber Bildbearbeitung, Pixel, Bildskalierung und Rastergrafik verwenden den Begriff auch nur geometrisch/ortsräumlich.
Zur Matrix: Es soll dort nichts Falsches stehen und derzeit ist es falsch. Die Punktdichte lässt sich durch eine Matrix kodieren, die Farbtiefe fügt eine Dimension hinzu. Dein eigenes Bild verdeutlicht es, dass Punktdichte+Farbtiefe per se keine Matrix sind (das Dreidimensionale in der rechten Hälfte ist nämlich eben keine Matrix). Da der Begriff aber sowieso ohne Not und Wiederverwendung auftaucht, kann man das Problem leicht lösen.--Zahnradzacken 17:00, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Deine Änderungen sind auf jeden Fall besser als meine Wortwahl. Sehr gut!
Was die "Skalierung der Farbe" betrifft, läßt sich an dieser Stelle tatsächlich einiges kritisieren. Es gibt aber ein Grundproblem, das in der Grafik von Phrood (Kapitel Prinzip) sehr gut illustriert wird: bei der durchschnittliche Skalierung kann die Farbe nicht losgelöst von der Skalierung der Pixelmenge betrachtet werden (und andersrum). Es ist beides miteinander verbunden und die ganzzahlige Pixelwiederholung (also einer der wenigen Fälle, bei denen Farbwerte genauso identisch skaliert werden wie die Pixelmenge) sind doch die Ausnahme. Phrood nannte dies (treffenderweise) "Wichtung" der Helligkeitswerte. Dein Hinweis bezüglich Farbreduktion ist teilweise richtig, denn er umfasst nicht das komplette Spektrum möglicher Beeinflussungen (der Farbwerte) - aber rein vom Verständniss für die Materie betrachtet, gebe ich dir Recht. --Friedrich Graf Werde Kommissar 19:07, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Für mich ist Farbraumskalierung=Farbraumquantisierung!=Farbwertveränderung. Deshalb ist für mich das Negativ auch kein Ergebnis einer Skalierung, sondern anderer Vorgänge. Wenn ich eine Suppe auf dem Herd aufwärme, verdampft Wasser und ich muss eventuell Wasser nachgeben, damit es nicht zu salzig wird. Dennoch ist "Verdünnen" keine Variante des Prinzips "Kochen". Genauso sehe ich das mit den Farben: Damit die Größenänderung keine Löcher oder Falten bekommt (was bei digitalen Grafiken auch schlecht geht), muss man irgendwie an den Farbwerten basteln. Die Skala ändert sich dabei aber nicht. Ich wüsste zum Beispiel auch nicht, warum bei einer Skalierung der maximale Farbwert ansteigen sollte. --Zahnradzacken 20:47, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten
Die Bildmenge (Farbwerte) ändert sich meistens bei der Skalierung, die Zielmenge (Farbtiefe) hingegen nicht. --Phrood 21:48, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten
Meiner Meinung nach habe ich nichts anderes behauptet. --Zahnradzacken 22:19, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten
Du hast natürlich recht. Ich wollte den Sachverhalt nur anders formulieren. --Phrood 09:24, 12. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Es gibt bei der Skalierung 2 Aspekte, die den von dir angesprochenen Sachverhalt beantworten:

  1. (siehe Artikel) ... die am häufigsten unterstützten Verfahren (sind) Pixelwiederholung, bilineare und bikubische Interpolation ... - hier efolgt eine Farbwertänderung (innerhalb der Skala)
  2. Konvertierungen sind in den meisten Bildverarbeitungsketten selbstverständlich (Beispiel Drucker). Mit diesen Konvertierungen sind beispielsweise die Änderung von Farbräumen (siehe Drucker), aber auch der Bitzahl (typisch bei der Umrechnung von Kamerarohdaten in Handlingsdaten) - hier erfolgt ebenso eine Farbwertänderung (in eine neue Skala).

Darf ich mal neugierig sein? Aus welcher fachlichen Ecke kommst du? MfG --Friedrich Graf Werde Kommissar 21:52, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Da ich einen Sachverhalt angesprochen habe, gibt es auch keine Frage zu beantworten :) Dein Punkt 1 bestätigt mich darin, dass die Farbänderung im Rahmen von Größentransformationen keine Farbraumskalierung ist. Punkt 2 ist jetzt schon wieder etwas anderes. Farbraumquantisierung und Farbraumtransformation sind ja selbst unterschiedlich. Man könnte natürlich beide als Ausprägung der Farbraumskalierung betrachten, wenn man Skalierung als allgemeine Änderung der Skala anstatt speziell Änderung der Größe der Skala ansieht. Aber das ist kein Aspekt, der sich auf Rastergrafiken beschränkt, und wäre meiner Meinung nach Thema eines anderen Artikels (eine Erwähnung bei Skalierung wäre ein Anfang).--Zahnradzacken 22:19, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Also, wenn das nicht auch eine Antwort ist ;-)
eine Erwähnung bei Skalierung wäre ein Anfang - ich werde das auf meine Agenda setzten. Angenehme Nacht wünsche ich noch...Sei Progessiv --Friedrich Graf 23:58, 11. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Ihr macht euch das Leben zu kompliziert - wie bereits Zahnradzacken angesprochen hat, ist die Tatsache, dass sich bei der Skalierung meist die Farbwerte ändern, so trivial, dass sie nicht extra erwähnt werden muss. In diesem Artikel findest du dutzende weitere Operationen, bei denen Farbwerte ebenfalls geändert werden. Die Farbtiefe wird bei der Skalierung außerdem nicht verändert. Datei:Schärfemuster13.jpg, Datei:Punktdichte+Farbtiefe.jpg und die dazugehörigen Erklärungen sollten daher in diesem Artikel unterbleiben. Ist dazu eine lange Diskussion nötig? Ich finde nein. --Phrood 09:24, 12. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Baustein raus?

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Ist zwar noch nicht Dummies-Deutsch (weiß auch nicht, ob das notwendig ist), aber nach meinem Empfinden ist der Artikel jetzt verständlich und informativ. Von mir aus könnte der Baustein raus. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben. Gruß -- Harro von Wuff 12:55, 28. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Nein, finde ich nicht, einzelne aufgeführten Kritiken bestehen noch. Ein kleiner Blick auf en: schadet auch nicht. Leider habe ich momentan nicht die Muße mich zu sehr einzumischen. -- Perhelion 22:00, 28. Okt. 2010 (CEST)Beantworten
Man sollte aber unterscheiden zwischen "Wunschartikel" und schwerwiegenden Schwächen. Ersteres ist ein Fall für Fach-QS oder Review und nur im zweiten Fall ist das ein Baustein-Grund. Es sollten dann auf jeden Fall noch einmal die konkreten Mängel hier zusammengefasst werden. Die erschließen sich mir hier nicht von selbst und man muss schon nachlesen können, wie man den Baustein wieder los wird. Gruß -- Harro von Wuff 11:00, 29. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Ich werde mich in den nächsten Tagen nocheinmal an eine Überarbeitung setzten. Daher folgender Vorschlag:

  1. Nennt bitte eure Kritikpunkte nochmal in Form von Stichpunkten
  2. Ich nehme nach der Überarbeitung den Baustein raus
  3. Wenn dann noch Bedarf besteht: einfach melden!

Vermutlich wäre das für alle ein akzeptabler Kompromiss?! Sei Progressiv --Friedrich Graf 12:36, 29. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Wenn ich ehrlich bin, sehe ich nicht mehr ganz durch, welche einzelne aufgeführten Kritiken noch bestehen. - es hat auch niemand in den letzten 2 Tagen konkrete Wünsche angemeldet. Ich habe in der Zwischenzeit an anderen Projekten intensiv gearbeitet … seht es mit bitte nach, wenn ich etwas vergessen hab und meldet euch einfach auf der Diskussionsseite. In meiner Erinnerung bestand noch folgende Klärung:

  1. Der Basiswert bei den Rechenoperationen eines Rekonstruktionsfilters heißt Träger. - Nein – der Träger ist die Nicht-Nullstellenmenge des Filters, nicht ein "Basiswert". Wurde jetzt umformuliert
  2. … ist die Tatsache, dass sich bei der Skalierung meist die Farbwerte ändern, so trivial, dass sie nicht extra erwähnt werden muss… Die Farbtiefe wird bei der Skalierung außerdem nicht verändert. Das widerspricht sich, oder ich habe dieses falsch verstanden.
Das widerspricht sich nicht und spiegelt den Aspekt wider, dass die Größenänderung zwar Farbwertänderung mit sich bringt (trivialerweise), der Farbraum aber nicht skaliert wird – weshalb im Artikel bitte schön nicht so herum geeiert werden sollte. --Zahnradzacken 22:55, 31. Okt. 2010 (CET)Beantworten
  1. Es fehlt nun der Vergleich zur stufenlosen Skalierung Zu welcher "stufenlosen" Skalierung?

FG Sei Progressiv --Friedrich Graf 19:40, 31. Okt. 2010 (CET)Beantworten

Aber die Änderung der Farbwerte hat doch keinen Einfluss auf die Farbtiefe. Warum möchtest du das nicht einsehen? --Phrood 22:18, 31. Okt. 2010 (CET)Beantworten


Hier nochmal die Textpassage, auf die sich meine Aussage bezieht:
… Genauso sehe ich das mit den Farben: Damit die Größenänderung keine Löcher oder Falten bekommt (was bei digitalen Grafiken auch schlecht geht), muss man irgendwie an den Farbwerten basteln. Die Skala ändert sich dabei aber nicht. Ich wüsste zum Beispiel auch nicht, warum bei einer Skalierung der maximale Farbwert ansteigen sollte. - wie bereits Zahnradzacken angesprochen hat, ist die Tatsache, dass sich bei der Skalierung meist die Farbwerte ändern, so trivial, dass sie nicht extra erwähnt werden muss.
Ihr habt beide Recht - "Irgendetwas" passiert immer mit den Farbwerten.

Meine Verwirrung stammt von einem Satz, den ich aus o.g. Zitat entfernt habe: … "Die Farbtiefe wird bei der Skalierung außerdem nicht verändert." Das Gegenteil dieser Aussage wäre: … "Die Farbtiefe wird bei der Skalierung außerdem verändert.". Das steht aber nirgends im Lemma, daher meine Verwirrung ("Das widerspricht sich, oder ich habe dieses falsch verstanden."). Vermutlich habe ich diesen Sachverhalt weiter oben zu knapp dargestellt – Sorry.

Da kennst du deine eigene Einleitung aber schlecht: „Im Falle einer Rastergrafik sind damit die Werte für Punktdichte (Auflösung) und Farbtiefe gemeint.“ Dein Bild bringt auch die Farbtiefe ins Spiel. --Zahnradzacken 13:33, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Auf Grund dieser Irritationen werde ich den Sinn des Textinhaltes folgendermaßen verändern:

  • Farbwerte werden auch ohne Farbtiefenänderung geändert – dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der Farbtiefenänderung

Wäre das für euch i.O.? Sei Progressiv --Friedrich Graf 10:36, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Da ich finde, dass die Farbtiefe keine Rolle spielt und Skalierung nur die Größe meint, sollte man die Farbe in der Einleitung gar nicht erwähnen. An geeigneter Stelle wäre sie dann zu nennen, ohne aber mit der Farbtiefe unnötige Begriffe einzuführen.
Außerdem fehlen eigentlich gegenüber der früheren Artikelversion einige wertvolle Abschnitte, habe aber nicht ganz den Überblick, was nur verschoben und was ganz weg ist. --Zahnradzacken 13:33, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Von einzelnen Sätzen mal abgesehen sind die wesentlichen Verschiebungen in der History vermerkt…
Da ich finde, dass die Farbtiefe keine Rolle spielt - da wäre natürlich die Frage berechtigt, ab wann die Farbtiefe eine Rolle spielt. Wenn die meisten Scanner dies intern tun? Wenn die meisten Digitalkameras so ihre Rohdaten konvertieren? Oder ab einer anderen Stelle? Sei Progressiv --Friedrich Graf 18:06, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Und was hat das mit Skalierung von Rastergrafiken zu tun? --Zahnradzacken 18:51, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten
Ich sehe es wie Zahnradzacken: Die Farbtiefe ist kein intrinsischer Aspekt der Skalierung und spielt keine größere Rolle als für beliebige andere Operationen aus der Bildbearbeitung. Sie sollte daher in diesem Artikel nicht erwähnt werden. Die Abschnitte zu den verschiedenen Rekonstruktionsmethoden (Pixelwiederholung, bilineare und bikubische Filterung) gehören natürlich in diesen Artikel, wenngleich man einige Formeln auslagern kann (ein Abschnitt ist bereits in Mitchell-Netravali-Filter eingefügt). --Phrood 19:51, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

@Zahnradzacken: Und was hat das mit Skalierung von Rastergrafiken zu tun?: meine Antwort bezog sich auf deinen darüber stehenden Text, der (verkürzt) folgenden Sinn enthielt:

  • Da ich finde, dass die Farbtiefe keine Rolle spielt.
  • Daraufhin stellte ich die Frage: ab wann die Farbtiefe eine Rolle spielt.. Dies illustrierte ich mit den dann folgenden Worten.
  • In den Beispielen stellte ich alltägliche und häufige Anwendungsfälle für die Größenänderung der Farbtiefe dar.

Jetzt stellst du die Frage Und was hat das mit Skalierung von Rastergrafiken zu tun? - ist dir der Sachverhalt der internen Farbtiefe bilderzeugender Systeme nicht bekannt? Diese interne Farbtiefe muß im Normalfall in ihrer Größe geändert werden – wie gesagt, ein alltäglicher Vorgang. Die Definition Größenänderung =Skalierung war das Ergebnis der Diskussion auf dieser Diskussionseite. Was also irritiert dich? Wurde auf die Verbesserungsvorschläge in dieser Diskussion nicht eingegangen?

Ich befürchte, du bemühst dich um Missverständnisse, deshalb formuliere ich mal etwas detaillierter:
Hat man zum Ziel, die Größe einer Grafik zu ändern, benötigt dies keine Änderung der Farbtiefe. Ich glaube deshalb (so interpretiere ich die meisten Definitionen und Verwendungen des Begriffs), dass man im Zusammenhang mit Skalierung von Grafiken nur die Größe meint, nicht die Farbtiefe. Denn die Farbtiefe ist unabhängig von der Bildgröße, deren unabhängige Skalierung wiederum hat den Begriff Farbquantisierung. Da es ein unabhängiger Sachverhalt ist, ist es unwahrscheinlich, dass Skalierung hier auch die Farbtiefe meint. Farbtiefe spielt bei Skalierung für mich also keine Rolle.
Die Frage, ab wann sie eine Rolle spielt, ist kurz beantwortet: Sobald sie geändert wird.
Das Ergebnis Größenänderung=Skalierung in dieser Diskussion bedeutet doch geradewegs, dass die Farbtiefe hier keine Rolle spielt. Mich irritiert, dass du zugleich zustimmst und widersprichst. Das Problem könnte in der Mehrdeutigkeit von Größe liegen: Ich verstehe darunter die Ausmaße des Bildes, kurz die Auflösung. Nur die zu ändern, ist die Absicht der Skalierung, meiner Meinung nach.
Entsprechend spricht gegen die von dir angesprochene "Präzisierung", dass Farbtiefe hier eigentlich nicht erwähnt werden muss und es somit in der Hinsicht nichts zu präzisieren gibt.
--Zahnradzacken 21:42, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

@Phrood:

  • (dein Text frei übersetzt): intrinsischer Aspekt ist ein Bestandteil, das ein System von sich aus aufweist. Es wohnt dem System inne und liegt ohne äußere Ursache oder Beeinflussung vor. … und spielt keine größere Rolle als für beliebige andere Operationen aus der Bildbearbeitung.

Was willst du damit sagen???

  • >>>>Das System der Skalierung kennt keine Farbtiefenänderung. … wobei … Farbtiefe das Gleiche ist wie "Abwedeln", "nachbelichten", "Unscharfmaskierung", Helligkeitskorrektur u.v.a. helligkeitsbeeinflussende Techniken der Bildbearbeitung. ????

Dieser Rede Sinn ist unverständlich: Was haben verschiedene helligkeitsverändernde Techniken mit dem Lemma "Skalierung" zu tun?
Und – eine rhetorische Gegenfrage an dich - was hat eine Farbwertänderung (das ist deine eigene Formulierung!) mit Skalierung zu tun (im intrinsischen Sinne)? >>> Schließlich ist die Farbwertänderung auf der einen Seite nur ein "Nebenprodukt" der Skalierung von Punktdichten, andererseits sind verschiedene Interpolationsarten ohne Farbwertänderung nicht denkbar (und Interpolation ist - gemäß deiner eigenen Formulierung - das Nonplusultra der Skalierung).

Um an dieser Stelle keine Verwirrung auszulösen: ich hatte bereits die Formulierung vorgeschlagen, das Farbwertänderung kein Alleinstellungsmerkmal der Farbtiefenänderung ist. Was spricht gegen diese Präzisierung? Sei Progressiv --Friedrich Graf 21:09, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Friedrich, diesmal bist du zu weit gegangen. Dein vorheriger Beitrag, der meine schlichte Erklärung durcheinandergewürfelt hat, sollte offensichtlich Unverständnis vortäuschen und war zur Provokation kalkuliert. Möchtest du allen Ernstes behaupten, dass du nach zwei Seiten Erklärungen nicht verstanden hast, dass die Farbtiefe bei der Skalierung keine Rolle spielt und deshalb überhaupt nicht erwähnt werden sollte?
Dein Satz "Bei der Skalierung durch Rekonstruktion wird auf jeden Pixel des Ausgabebildes eine zweidimensionale Funktion angewandt. Diese Funktion verwendet eine bestimmte Menge an Trägern – deren Menge durch die neu zu berechnende Skala […] bestimmt wird" ist auch nicht korrekt - Der Rekonstruktionsfilter verwendet nicht eine auflösungsabhängige Menge an Trägern, sondern hat nur einen! --Phrood 22:46, 1. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Phrood, vielleicht sollten wir beide an dieser Stelle eine Wikipedia:Wikipause bei diesem Artikel machen – ich hatte nämlich meine Worte ohne die Absicht dich zu provozieren gewählt. Es liegt mir fern, deine Kompetenz in Frage zu stellen. BG Sei Progressiv --Friedrich Graf 10:53, 2. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Willst du die Korrekturen vornehmen oder soll ich es tun? --Phrood 21:06, 6. Nov. 2010 (CET)Beantworten
Sollten innerhalb von einer Woche keine weiteren Kommentare kommen, werde ich die erforderlichen Bearbeitungen nach eigenem Gutdünken vornehmen. --Phrood 13:03, 12. Jan. 2011 (CET)Beantworten
Ich habe jetzt den Artikel im Wesentlichen auf eine ältere Version zurückgesetzt. Ich hoffe, dass das halbwegs akzeptabel ist und dass die ermüdende Diskussion von letzem Jahr nicht wiederholt werden muss. --Phrood 21:29, 23. Jan. 2011 (CET)Beantworten
Und den Konsens dafür entdeckst du genau wo? --Marcela 09:46, 24. Jan. 2011 (CET)Beantworten
Nunja, vielleicht war nicht alles Revertierte schlecht, aber ich finde diesen Schritt wirklich (halbwegs) akzeptabel. Bisher habe ich mich leider nicht sonderlich (wie versprochen) am Artikel beteiligt. Nun könnte man dieses "revertierte Gute" wenn es denn welches gibt eventuell hier darlegen und einfügen. -- Perhelion 15:08, 24. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Lemma

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Skalierung ist ein triviales Wort und Skalierung von Vektorgrafiken ebenso. Ich schlage vor das Lemma auf einen besseren Allgemeinbezug Skalierung (Computergrafik) zu verschieben (gemäß WP:NK) -- Perhelion 23:18, 14. Nov. 2010 (CET) (Hat es euch die Sprache verschlagen? ) Um etwas genauer zu werden, der Klammerbezug im Lemma soll von etwas differenzieren. Es wird niemals ein Artikel „Skalierung (Vektorgrafik)“ geben. Hier der relevante Satz (aus WP:NK, falls jemand nicht so lange suchen wollte) "Trotzdem soll der Klammerzusatz vorrangig der Unterscheidung von Lemmata dienen, nicht der näheren Erläuterung ihrer Inhalte." Ja der Artikel müsste dementsprechend eine kleine Ergänzung bekommen. Des weiteren werden hiermit auch zwei Kritikpunkte deutlich: der zwingende Vergleich zur Vektorgrafik wird momentan erst im 3. Abschnitt am Rande erwähnt (wie oben schon erwähnt); Rastergrafik (39.900) ist für mich eindeutig nicht der Begriff, im Gegensatz zur Pixelgrafik (> 279.000 Ergebnisse, einfacher Google-Vergleich 1:7), der im deutschen Sprachraum am gebräuchlichsten ist (ebenfalls kein Wort in der Einleitung). Wenn innerhalb einer Woche keine Einwände kommen, würde ich die Änderung vornehmen. FG -- Perhelion 19:02, 21. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Von mir aus --Phrood 20:32, 21. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Skalierung des Seitenverhältnisses

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Ein Bild wird gemäß des Seitenverhältnisses vergrößert, wenn der Faktor, um den eine Seite vergrößert wurde, auch die andere Seite vergrößert.

Ein Bild mit den Seiten a und b, wobei "original" die Ursprungsgröße des Bildes und "vergroessert" das vergrößerte Bild bezeichnet. vergroessert_a = vergroessert_b / original_b * original_a (nicht signierter Beitrag von 2A02:908:E841:4160:D577:7CEB:F836:EEC9 (Diskussion | Beiträge) 11:59, 3. Jan. 2015 (CET))Beantworten